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Die Stiftung

 

Die "Stiftung Johann Sebastian" wurde im Jahr 2005 gegründet, um die notwendigen finanziellen Mittel für das Rekonstruktionsprojekt einzuwerben. Neben diesem inzwischen weitgehend erreichten Ziel soll durch sie jedoch auch langfristig ein Beitrag für die Pflege und den Erhalt der neuen Orgel sowie die Förderung der Orgelmusik und der Musik Johann Sebastian Bachs an St. Katharinen geleistet werden. Die Stiftung wird sich daher in Zukunft vor allem um die Finanzierung eines künstlerisch anspruchsvollen Veranstaltungsprogrammes rund um die neue Orgel kümmern.

Zuwendungen an die "Stiftung Johann Sebastian" kommen als Spende direkt dem Stiftungszweck zugute. Auf ausdrücklichen Wunsch können auch Zustiftungen geleistet werden, die dem Stiftungskapital zufließen und dort verbleiben. Die Stiftung ist als gemeinnützig anerkannt, sowohl normale Spenden als auch Zustiftungen sind steuerabzugsfähig. Spendenbescheinigungen werden automatisch zugestellt, sofern der Absender angegeben ist.

Dem Kuratorium der STIFTUNG JOHANN SEBASTIAN gehören prominente Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur an, darunter der ehemalige Erste Bürgermeister Hamburgs Klaus von Dohnanyi und der Hamburger Unternehmer Michael Otto, der Dirigent und Organist Ton Koopman, der Bachforscher Christoph Wolff und der Intendant und Organist Bernard Foccroulle. Weitere Kuratoren sind die Hauptpastorin und Pröpstin Ulrike Murmann, der ehemalige SPIEGEL-Geschäftsführer Karl Dietrich Seikel, Musikhochschul-Präsident Elmar Lampson sowie Nikolaus Broschek, Martin Willich, Nikolaus Herzog von Oldenburg und Karin Freifrau Voith von Voithenberg.